Ein Rückblick: März 2020

Heute ist das für manche kaum mehr vorstellbar. Aber Anfang letzten Jahres war in Deutschland Corona noch keine Gewohnheit. Die Schulen waren offen und niemand ahnte, dass sich an dem normalen Alltag bald etwas ziemlich verändern würde. Aber dann kam der Schlag – und zwar volle Kanne. Alles änderte sich. Man musste Mundschutz tragen und Abstand halten. Man sollte keine Freunde mehr treffen. Dann kam der Lockdown und der ungewohnte Online-Unterricht, was vielen Kindern Kopfzerbrechen bereitete: Abgabedaten von allen Fächern merken, alles schnell bearbeiten und sich nicht ablenken lassen. Wie sollten wir das alles unter den Hut bekommen? Dazu kamen noch plötzlich Non-stop-Familie, von der man mal Auszeit brauchte. Erst nahmen es viele nicht so ernst, aber wenn man sich die Nachrichten anschaute, merkte man schnell, dass es echt gefährlich und kein Spiel war, das man einfach neu starten könnte. Jetzt sitzen wir immer noch im Online-Unterricht oder im Wechsel-Unterricht. Aber etwas hat sich doch verändert: Die Angst vor dem Unbekannten hat sich gelegt, viele blicken wieder mehr nach vorne und hoffen alle auf eine bessere Zeit. Und wenn man sich dann anschaut, was man selber in dieser komischen Zeit vielleicht geschafft oder an guten Erfahrungen gemacht hat, dann geht es einem schon viel besser.

Autorin: Sophie (Klasse 6)

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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